MIT DEM FAHRRAD DURCH DIE REGION

Unsere leckere Tour startet! Jeden Monat erwartet Sie eine neue Tour – seien Sie also gespannt und lassen Sie sich überraschen.
Erkunden Sie mit dem Fahrrad unsere schöne Region. Radeln Sie mit und sammeln Sie bei jeder Tour Stempelpunkte
in unseren Kruse-Filialen für unser großes Gewinnspiel.
 
SO SIND SIE DABEI!
In unseren Kruse-Filialen finden Sie neben den aktuellen Radkarten auch die Stempelkarten – einfach losradeln,
eine kleine Pause beim Lecker Bäcker einlegen und Karte abstempeln lassen. An der zweiten Station können Sie Ihre Stempelkarte dann in die Losbox schmeißen – aber vorher laden wir Sie noch auf eine gratis Tasse Kaffee ein. Vielleicht gewinnen Sie mit ein wenig Glück ein neues e-Bike!

Das Kruse-Team wünscht Ihnen viel Spaß!
 
Wenn Sie auf dem Laufenden zu unseren Touren bleiben wollen, dann folgen Sie uns doch einfach unter:

Im März starten wir unsere erste leckere Tour durch die Region. Radeln Sie mit und sammeln Sie Ihre ersten beiden Stempelpunkte in unseren beiden Filialen für unser großes Gewinnspiel.

Eckdaten zur Route:
Stempelstellen: Bülows Kamp Lüneburg und Barnstedt | Länge: 40 km

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Länge: ca. 40 Km, auf Radwegen, Waldwegen und Nebenstraßen.

Ortschaften: Lüneburg – Wendisch Evern – Bienenbüttel – Beverbeck –
Barnstedt – Kolkhagen – Melbeck – Deutsch Evern

Sehenswertes:
Lüneburg: Hochhausviertel Kaltenmoor, Architekturidee aus 1960
Elbeseitenkanal: Schnellstraße für Binnenschiffe
Bienenbüttel: Fußgängerzone
Barnstedt: Fachwerkhäuser und die Kruse Backstube
Ilmenau: Fluß und Natur, wo Eisvogel und Reiher zu Hause sind
Rundum: Wald, Felder und schöne Natur

So könnte Ihre Route aussehen: Start und Ende wäre der Lecker Bäcker Kruse in Lüneburg Kaltenmoor. Entlang der großen Hauptstraße geht es Richtung Deutsch Evern am Klostergut Willerding vorbei. Auf die Kreisstraße wird Richtung Barendorf die Richtung gewechselt, aber bald taucht rechte Hand ein Tunnel auf, nun wird abgebogen. So unterqueren wir die Bahnstrecke und halten uns links, bis wir auf Nebenstraßen den Elbeseitenkanal erreichen. Aufgepasst, die Reise geht hier am Ufer des Kanals weiter Richtung Bienenbüttel. Die Strecke läuft rechts entlang am Kanalufer. An der nächsten Brücke verlassen wir den Elbeseitenkanal und seinen Radweg und wechseln auf die Landstraße.

Wo nun entlang? Nicht über die Brücke, wir bleiben auf dieser Seite des Kanals. Entlang der Straße geht es flott geradeaus weiter Richtung Bienenbüttel. Augen auf: Der Lecker Bäcker dort neben der Strecke verführt jetzt zur Pause. Gestärkt geht es weiter Richtung Bahnhof. Schon hinter der Brücke biegen wir im Kreisel links ab. Der Weg führt uns unter der Bahnstrecke hindurch und über die Bundesstraße 4 Richtung Steddorf.

So geht es in den Ort hinein auf der Steddorfer Straße, am Amselweg geht es vorbei und dahinter biegen wir rechts ab. So soll es dann über Beverbeck nach Barnstedt gehen. Dazu verlassen wir Beverbeck über die Moorteichstraße. Wenn diese an der Hauptstrasse endet, geht es rechts bis zur nächsten Kreuzung. Am Butterberg entlang erreichen wir nun das Dörfchen Barnstedt. Hier ist der Lecker Bäcker zu Hause, Handwerkskunst für den täglichen Genuss. Hier finden Sie unsere erste Stempelstelle.

Aus dem schönen Barnstedt heraus setzen wir den Weg fort über Kolkhagen nach Melbeck mit Ziel Richtung Deutsch Evern. Ein Flüßchen kreuzt den Weg – die Ilmenau. Gleich hinter der Ilmenaubrücke finden wir unsere Richtung, links geht es in den Petersberg. Am Ende des Petersberg geht es über die Bundesstraße immer den Fluß im Augenwinkel. Direkt hinter der Ilmenaubrücke verlassen wir die Straße, es geht rechts auf festen Waldwegen weiter am Wasser entlang. An der kleinen Brücke kreuzen wir den Hasenburger Mühlenbach. Unsere Strecke führt uns nun neben dem Wasser her Richtung Lüneburg. Parallel, auf den großen Waldwegen passieren wir mehrere alte Fischteiche bis wir am Bockelsberg bei Lüneburg den Wald verlassen. Dort geht es rechts, wir fahren über die Amselbrücke und biegen etwas später nun links in den Spechtsweg ein. Durch den Pirolweg geht es steil hinauf zur Friedrich-Ebert-Brücke – hier folgen wir dem Radweg. Vor uns liegt Lüneburg, rechts sehen wir schon den Stadtteil Kaltenmoor. Rechts des Radwegs liegt der Waldfriedhof, zur anderen Seite die Hochhäuser. Ein letzter Kreisel wird durchquert und danach erscheint links unser Startpunkt. Noch den zweiten Stempel abholen und einen gratis Kaffee genießen!

Mit Landkarte, Navi oder Google Maps und Google Earth ist es auch für ungeübte Radler eine entspannte Strecke – wir wünschen viel Spaß und viel Glück bei unserem Gewinnspiel.

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Im April geht es an der Ilmenau und Elbe entlang. Radeln Sie wieder mit und sammeln Sie
weiterhin Stempelpunkte in unseren beiden Filialen für unser großes Gewinnspiel.

Eckdaten zur Route:
Stempelstellen: Hanseviertel Lüneburg und Scharnebeck
Länge: 48 km

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Länge : ca. 48 Km, auf Radwegen, Waldwegen und Nebenstraßen.

Ortschaften am Wegesrand: Lüneburg – Erbstorf – Scharnebeck – Artlenburg – Avendorf – Bütlingen – Barum – St. Dionys – Bardowick – Lüneburg

Sehenswertes links und rechts der Strecke:

Scharnebeck: Das Schiffshebewerk Scharnebeck

Artlenburg: St. Nicolai Kirche und die Windmühle

Bardowick: Dom und Windmühle

Elbe-Seitenkanal, Elbe und Ilmenau

Rundum: Wunderschöne Landschaft

So könnte Ihre Route aussehen: Der perfekte Startpunkt sowie Ziel ist der Lecker Bäcker Kruse im Hanseviertel. Zuerst geht es die Tartuer Straße abwärts. Am Ende rechts abbiegen. Den unbeschrankten Bahnübergang überqueren und die nächste Straße rechts abbiegen. Dann geht es ab in den Wald. Neben der Bahnstrecke entlang geht es geradeaus in Richtung Elbe. Die Bundesstraße und die Eisenbahnroute werden gekreuzt. Links schwenken wir nun in die Straße Am Ebensberg. Am Ende wechseln wir die Straßenseite über die Hauptstraße hinweg. Rechts herunter entlang dieser großen Ausfallstraße setzen wir die Reise fort.

Wir unterqueren hier den Elbe-Seitenkanal und kreuzen am Ende des Radwegs die Landstraße Richtung Scharnebeck. Nun eine kleine Pause beim Lecker Bäcker Kruse einlegen – mit leckerem Kuchen, einem warmen Kaffee und... denken Sie an Ihren ersten Tourstempel.

Nun führt der Weg direkt zum Schiffshebewerk. Dahinter geht es weiter am Kanal entlang – vorbei am Inselsee. Der Elberadweg Richtung Hamburg bringt uns nach Artlenburg. Kurz dahinter wechselt der Radweg für ein kurzes Stück an die Elbuferstraße. Anschließend rechts ab von der befahrenen Straße wieder zurück an die Elbe auf die ruhigen Nebenwege. Wir folgen der Radwegebeschilderung bis nach Adendorf. Der Radweg teilt sich. Wir biegen scharf links in die Deichstraße West herunter zur Elbbuferstraße. Diese überqueren und nach links radeln. Retour! Zurück in Richtung Artlenburg, aber nur wenige Meter, dann gehts es auf einen Feldweg mit der Elbe im Rücken weiter.

Durch die Feldmark: Geradeaus bis es nicht mehr weiter geht. An der Kreuzung nun zur rechten Seite, bis wir wieder auf eine Straße treffen. Diese führt ins beschauliche Bütlingen. Weiter der Straße entlang über Barum nach St. Dionys. Wir fahren in den Ort, aber bevor die Kreisstraße abbiegt, kreuzen wir hinter der Gaststätte die Straße – nun ab Richtung Wald.

Der Straße Heinrich dem Löwen folgend geht es auf festen Nebenwegen weiter, unser Ziel ist Bardowick. Am Ende des Waldes liegen die ersten Gemüsefelder. Wir schwenken auf eine große Straße, der wir rechts folgen. Vor uns liegt nun die Ilmenau. Für uns geht es direkt hinter der Ilmenau Brücke auf den Radweg nach Lüneburg. Am Ufer der Ilmenau entlang. Wir radeln gegen den Strom. Der gut ausgeschilderte Radweg führt am Ilmenau Ufer entlang – von Bardowick direkt ins historische Herz von Lüneburg.

Am Stintmarkt geht es Richtung alter Kran und Kaufhaus. Das Kneipenviertel der Hansestadt lassen wir hinter uns liegen. Geradeaus queren wir die Scholze Kreuzung und behalten die Richtung bei. Das Ziel ist fast erreicht.

Links liegen die alten Kasernen. Der große Parkplatz am Hanseviertel wartet hinter der Fußgängerampel und dahinter das moderne Wohnviertel und unsere Lecker Bäcker Filiale. Noch den zweiten Stempel abholen und einen gratis Kaffee genießen!

Mit Landkarte, Navi oder Google Maps und Google Earth ist es auch für ungeübte Radler eine entspannte Strecke.

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Im März starten wir unsere erste leckere Tour durch die Region. Radeln Sie mit und sammeln Sie Ihre ersten beiden Stempelpunkte in unseren beiden Filialen für unser großes Gewinnspiel.

Eckdaten zur Route:
Stempelstellen: Bülows Kamp Lüneburg und Barnstedt
Länge: 40 km

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Länge : ca 40 Km, auf Radwegen, Waldwegen und Nebenstraßen.

Ortschaften am Wegesrand : Lüneburg – Wendisch Evern – Bienenbüttel – Beverbeck – Barnstedt – Kolkhagen – Melbeck – Deutsch Evern

Sehenswertes links und rechts der Strecke:

Lüneburg: Das Hochhausviertel Kaltenmoor, Architekturidee der 1960er Jahre

Elbeseitenkanal: Die Schnellstraße für Binnenschiffe 

Bienenbüttel: Die Fußgängerzone

Barnstedt: Fachwerkhäuser und das Herz des Lecker Bäckers, die Backstube

Ilmenau: Fluß und Natur, wo Eisvogel und Reiher zu Hause sind Rundum: Wald, Felder und schöne Natur

Abgeradelt und ausgeradelt von Carsten Rehbein für den Lecker Bäcker Kruse „ auf die leckere Tour „ Mit der Energie von 2 Vollkornbrötchen wurde die erste Tour des Jahres gestartet und endete mit einer Tasse Kaffee und feinem Kuchen am Ziel.

Mit Landkarte, Navi oder Google Maps und Google Earth ist es auch für ungeübte Radler eine entspannte Strecke. Der Bahnhof Bienenbüttel bietet die Möglichkeit, mit dem Zug nach Lüneburg heimzufahren, wenn Wetter, Kondition oder Fahrrad schwächeln.

Unsere Beschreibung und Routenführung gibt die Richtungen und eine Idee vor. Füllen Sie selber die Strecke mit Leben, erkunden Sie neue Wege mit dem Rad links und rechts unsere Route und genießen Sie einen schönen Tag!

Der perfekte Startpunkt, Anfang und Ende unserer heutigen Reise: Der Lecker Bäcker Kruse in Lüneburg Kaltenmoor. Eine feine Filiale, ein schönes Cafe.

Das Rad wurde gecheckt, den Kaffe ist ausgetrunken. Start in unsere erste Tour des Jahres. Wir lassen Lüneburg hinter uns. Entlang der großen Hauptstraße geht es Richtung Deutsch Evern am Klostergut Willerding vorbei.

Auf die Kreisstraße wird Richtung Barendorf die Richtung gewechselt, aber bald taucht rechte Hand ein Tunnel auf, nun wird abgebogen. So unterqueren wir die Bahnstrecke und halten uns links, bis wir auf Nebenstrassen den Elbeseitenkanal erreichen.

Aufgepasst, die Reise geht hier am Ufer des Kanals weiter Richtung Bienenbüttel. Die Strecke läuft rechts entlang am Kanalufer. Ein Kompass wird nicht nötig sein, rechts ist immer wo der Daumen links ist. Wer seine Kräfte messen möchte, die Binnenschiffe sind faire Gegner für ein kleines Wettrennen. An der nächsten Brücke verlassen wir aber den Elbeseitenkanal und seinen Radweg und wechseln auf die Landstrasse.

Wo nun entlang? Nicht über die Brücke, wir bleiben auf dieser Seite des Kanals. Entlang der Straße geht es flott geradeaus weiter Richtung Bienenbüttel. Augen auf: Der Lecker Bäcker dort neben der Strecke verführt jetzt zur Pause, hier gibt es auch den Stempel zur Tour für die fleißigen Radfahrer. So lohnt es noch mehr, nach einem guten Brötchen Ausschau zu halten. Wer die Kirche 2 x umrundet und schaut, löst die Aufgabe spätestens dann und findet unseren Lecker Bäcker am großen Supermarkt.

Gestärkt geht es weiter Richtung Bahnhof. Schon hinter der Brücke, noch bevor die Einkaufsstraße beginnt, biegen wir im Kreisel links ab. Der Weg führt uns unter der Bahnstrecke hindurch und über die Bundesstraße 4 hinweg aus Bienenbüttel hinaus. Die Richtung voran: Steddorf.

So geht es in den Ort hinein auf der Steddorfer Straße, am Amselweg fliegen wir noch vorbei. Gut geschaut, dahinter biegen wir rechts ab. So soll es dann über Beverbeck nach Barnstedt gehen. Dazu verlassen wir Beverbeck über die Moorteichstrasse. Wenn diese an der Hauptstrasse endet, geht es rechts bis zur nächsten Kreuzung. Geschafft. Am Butterberg entlang erreichen wir nun das Dörfchen Barnstedt. Hier ist der Lecker Bäcker zu Hause, Handwerkskunst für den täglichen Genuss. Wir winken kurz in voller Fahrt.

Aus dem schönen Barnstedt heraus setzen wir den Weg fort über Kolkhagen nach Melbeck. So überqueren wir dort die B4 und radeln Richtung Deutsch Evern. Ein Flüßchen kreuzt den Weg. Die Ilmenau. Sie soll uns nun zurück nach Lüneburg bringen, wenn wir ihrem Lauf folgen.

Gleich hinter der Ilmenaubrücke finden wir unsere Richtung, links geht es in den Petersberg. Am Ende des Petersberg geht es über die Bundesstraße immer den Fluß im Augenwinkel. Direkt hinter der Ilmenaubrücke verlassen wir die Straße, es geht rechts auf festen Waldwegen weiter am Wasser entlang. Hier im Wald fand sich früher eine Radrennbahn, die aber schon um 1903 geschlossen wurde.

Entlang der Ilmenau geht es dann über eine kleine Brücke, wir kreuzen den Hasenburger Mühlenbach. Eine wilde Flecken Natur, unsere Strecke führt uns nun neben dem Wasser her, Richtung Lüneburg. Parallel, auf den großen Waldwegen passieren wir mehrere alte Fischteiche bis wir am Bockelsberg bei Lüneurg den Wald verlassen.

Am Bockelsberg geht es rechts, wir fahren über die Amselbrücke und biegen etwas später nun links in den Spechtsweg ein. Durch den Pirolweg geht es steil hinauf zur Friedrich Ebert Brücke. Vor uns liegt Lüneburg, rechts sehen wir schon den Stadteil Kaltenmoor.

So fahren wir über die Friedrich Ebert Brücke weiter hoch und bleiben auf dem Radweg entlang der Strasse. Es geht auf die Hochhäuser von Kaltenmoor zu und an ihnen vorbei. Rechts des Radwegs liegt der Waldfriedhof, zur anderen Seite die Hochhäuser. Ein letzter Kreisel wird durchquert und danach erscheint links unser Startpunkt.

Stolz und geschafft kann auf eine schöne Tour zurückgeschaut werden. Ein Foto am jetzt und ein glückliches Gefühl sollten den Tag abrunden.

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UNSERE KOOPERATIONSPARTNER

Carsten Rehbein

Fahrradkultur und Leidenschaft in Vollzeit.

Ob als Tourscout für den Lecker Bäcker, Reisebegleiter für Rückenwind Radreisen oder international anerkannter Fachmann für klassische Rennräder: Er bewegt die Fahrradwelt mit seinem Input. Seit Herbst plante er die Radtouren für uns. Jeden Kilometer radelte er geruhsam ab, damit unser Projekt ihnen Freude bringt.

Den Schwung dazu bekommt er traditionell durch den Rückhalt seiner Familie, sowie Franzbrötchen und Kaffee von Bäckerei Kruse. Zu Hause ist er im Landkreis Lüneburg, auf Facebook unterwegs unter retro velo sportiv.