MIT DEM FAHRRAD DURCH DIE REGION

Unsere leckere Tour startet! Jeden Monat erwartet Sie eine neue Tour – seien Sie also gespannt und lassen Sie sich überraschen.
Erkunden Sie mit dem Fahrrad unsere schöne Region. Radeln Sie mit und sammeln Sie bei jeder Tour Stempelpunkte
in unseren Kruse-Filialen für unser großes Gewinnspiel.
 
SO SIND SIE DABEI!
In unseren Kruse-Filialen finden Sie neben den aktuellen Radkarten auch die Stempelkarten – einfach losradeln,
eine kleine Pause beim Lecker Bäcker einlegen und Karte abstempeln lassen. An der zweiten Station können Sie Ihre Stempelkarte dann in die Losbox schmeißen – aber vorher laden wir Sie noch auf eine gratis Tasse Kaffee ein. Vielleicht gewinnen Sie mit ein wenig Glück ein neues e-Bike!

Das Kruse-Team wünscht Ihnen viel Spaß!
 
Wenn Sie auf dem Laufenden zu unseren Touren bleiben wollen, dann folgen Sie uns doch einfach unter:

Im März starten wir unsere erste leckere Tour durch die Region. Radeln Sie mit und sammeln Sie Ihre ersten beiden Stempelpunkte in unseren beiden Filialen für unser großes Gewinnspiel.

Eckdaten zur Route:
Stempelstellen: Bülows Kamp Lüneburg und Barnstedt | Länge: 40 km

Download der Kartendaten:

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Länge: ca. 40 Km, auf Radwegen, Waldwegen und Nebenstraßen.

Ortschaften: Lüneburg – Wendisch Evern – Bienenbüttel – Beverbeck –
Barnstedt – Kolkhagen – Melbeck – Deutsch Evern

Sehenswertes:
Lüneburg: Hochhausviertel Kaltenmoor, Architekturidee aus 1960
Elbeseitenkanal: Schnellstraße für Binnenschiffe
Bienenbüttel: Fußgängerzone
Barnstedt: Fachwerkhäuser und die Kruse Backstube
Ilmenau: Fluß und Natur, wo Eisvogel und Reiher zu Hause sind
Rundum: Wald, Felder und schöne Natur

So könnte Ihre Route aussehen: Start und Ende wäre der Lecker Bäcker Kruse in Lüneburg Kaltenmoor. Entlang der großen Hauptstraße geht es Richtung Deutsch Evern am Klostergut Willerding vorbei. Auf die Kreisstraße wird Richtung Barendorf die Richtung gewechselt, aber bald taucht rechte Hand ein Tunnel auf, nun wird abgebogen. So unterqueren wir die Bahnstrecke und halten uns links, bis wir auf Nebenstraßen den Elbeseitenkanal erreichen. Aufgepasst, die Reise geht hier am Ufer des Kanals weiter Richtung Bienenbüttel. Die Strecke läuft rechts entlang am Kanalufer. An der nächsten Brücke verlassen wir den Elbeseitenkanal und seinen Radweg und wechseln auf die Landstraße.

Wo nun entlang? Nicht über die Brücke, wir bleiben auf dieser Seite des Kanals. Entlang der Straße geht es flott geradeaus weiter Richtung Bienenbüttel. Augen auf: Der Lecker Bäcker dort neben der Strecke verführt jetzt zur Pause. Gestärkt geht es weiter Richtung Bahnhof. Schon hinter der Brücke biegen wir im Kreisel links ab. Der Weg führt uns unter der Bahnstrecke hindurch und über die Bundesstraße 4 Richtung Steddorf.

So geht es in den Ort hinein auf der Steddorfer Straße, am Amselweg geht es vorbei und dahinter biegen wir rechts ab. So soll es dann über Beverbeck nach Barnstedt gehen. Dazu verlassen wir Beverbeck über die Moorteichstraße. Wenn diese an der Hauptstrasse endet, geht es rechts bis zur nächsten Kreuzung. Am Butterberg entlang erreichen wir nun das Dörfchen Barnstedt. Hier ist der Lecker Bäcker zu Hause, Handwerkskunst für den täglichen Genuss. Hier finden Sie unsere erste Stempelstelle.

Aus dem schönen Barnstedt heraus setzen wir den Weg fort über Kolkhagen nach Melbeck mit Ziel Richtung Deutsch Evern. Ein Flüßchen kreuzt den Weg – die Ilmenau. Gleich hinter der Ilmenaubrücke finden wir unsere Richtung, links geht es in den Petersberg. Am Ende des Petersberg geht es über die Bundesstraße immer den Fluß im Augenwinkel. Direkt hinter der Ilmenaubrücke verlassen wir die Straße, es geht rechts auf festen Waldwegen weiter am Wasser entlang. An der kleinen Brücke kreuzen wir den Hasenburger Mühlenbach. Unsere Strecke führt uns nun neben dem Wasser her Richtung Lüneburg. Parallel, auf den großen Waldwegen passieren wir mehrere alte Fischteiche bis wir am Bockelsberg bei Lüneburg den Wald verlassen. Dort geht es rechts, wir fahren über die Amselbrücke und biegen etwas später nun links in den Spechtsweg ein. Durch den Pirolweg geht es steil hinauf zur Friedrich-Ebert-Brücke – hier folgen wir dem Radweg. Vor uns liegt Lüneburg, rechts sehen wir schon den Stadtteil Kaltenmoor. Rechts des Radwegs liegt der Waldfriedhof, zur anderen Seite die Hochhäuser. Ein letzter Kreisel wird durchquert und danach erscheint links unser Startpunkt. Noch den zweiten Stempel abholen und einen gratis Kaffee genießen!

Mit Landkarte, Navi oder Google Maps und Google Earth ist es auch für ungeübte Radler eine entspannte Strecke – wir wünschen viel Spaß und viel Glück bei unserem Gewinnspiel.

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Im April geht es an der Ilmenau und Elbe entlang. Radeln Sie wieder mit und sammeln Sie
weiterhin Stempelpunkte in unseren beiden Filialen für unser großes Gewinnspiel.

Eckdaten zur Route:
Stempelstellen: Hanseviertel Lüneburg und Scharnebeck
Länge: 48 km

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Länge : ca. 48 Km, auf Radwegen, Waldwegen und Nebenstraßen.

Ortschaften am Wegesrand: Lüneburg – Erbstorf – Scharnebeck – Artlenburg – Avendorf – Bütlingen – Barum – St. Dionys – Bardowick – Lüneburg

Sehenswertes links und rechts der Strecke:

Scharnebeck: Das Schiffshebewerk Scharnebeck

Artlenburg: St. Nicolai Kirche und die Windmühle

Bardowick: Dom und Windmühle

Elbe-Seitenkanal, Elbe und Ilmenau

Rundum: Wunderschöne Landschaft

So könnte Ihre Route aussehen: Der perfekte Startpunkt sowie Ziel ist der Lecker Bäcker Kruse im Hanseviertel. Zuerst geht es die Tartuer Straße abwärts. Am Ende rechts abbiegen. Den unbeschrankten Bahnübergang überqueren und die nächste Straße rechts abbiegen. Dann geht es ab in den Wald. Neben der Bahnstrecke entlang geht es geradeaus in Richtung Elbe. Die Bundesstraße und die Eisenbahnroute werden gekreuzt. Links schwenken wir nun in die Straße Am Ebensberg. Am Ende wechseln wir die Straßenseite über die Hauptstraße hinweg. Rechts herunter entlang dieser großen Ausfallstraße setzen wir die Reise fort.

Wir unterqueren hier den Elbe-Seitenkanal und kreuzen am Ende des Radwegs die Landstraße Richtung Scharnebeck. Nun eine kleine Pause beim Lecker Bäcker Kruse einlegen – mit leckerem Kuchen, einem warmen Kaffee und... denken Sie an Ihren ersten Tourstempel.

Nun führt der Weg direkt zum Schiffshebewerk. Dahinter geht es weiter am Kanal entlang – vorbei am Inselsee. Der Elberadweg Richtung Hamburg bringt uns nach Artlenburg. Kurz dahinter wechselt der Radweg für ein kurzes Stück an die Elbuferstraße. Anschließend rechts ab von der befahrenen Straße wieder zurück an die Elbe auf die ruhigen Nebenwege. Wir folgen der Radwegebeschilderung bis nach Adendorf. Der Radweg teilt sich. Wir biegen scharf links in die Deichstraße West herunter zur Elbbuferstraße. Diese überqueren und nach links radeln. Retour! Zurück in Richtung Artlenburg, aber nur wenige Meter, dann gehts es auf einen Feldweg mit der Elbe im Rücken weiter.

Durch die Feldmark: Geradeaus bis es nicht mehr weiter geht. An der Kreuzung nun zur rechten Seite, bis wir wieder auf eine Straße treffen. Diese führt ins beschauliche Bütlingen. Weiter der Straße entlang über Barum nach St. Dionys. Wir fahren in den Ort, aber bevor die Kreisstraße abbiegt, kreuzen wir hinter der Gaststätte die Straße – nun ab Richtung Wald.

Der Straße Heinrich dem Löwen folgend geht es auf festen Nebenwegen weiter, unser Ziel ist Bardowick. Am Ende des Waldes liegen die ersten Gemüsefelder. Wir schwenken auf eine große Straße, der wir rechts folgen. Vor uns liegt nun die Ilmenau. Für uns geht es direkt hinter der Ilmenau Brücke auf den Radweg nach Lüneburg. Am Ufer der Ilmenau entlang. Wir radeln gegen den Strom. Der gut ausgeschilderte Radweg führt am Ilmenau Ufer entlang – von Bardowick direkt ins historische Herz von Lüneburg.

Am Stintmarkt geht es Richtung alter Kran und Kaufhaus. Das Kneipenviertel der Hansestadt lassen wir hinter uns liegen. Geradeaus queren wir die Scholze Kreuzung und behalten die Richtung bei. Das Ziel ist fast erreicht.

Links liegen die alten Kasernen. Der große Parkplatz am Hanseviertel wartet hinter der Fußgängerampel und dahinter das moderne Wohnviertel und unsere Lecker Bäcker Filiale. Noch den zweiten Stempel abholen und einen gratis Kaffee genießen!

Mit Landkarte, Navi oder Google Maps und Google Earth ist es auch für ungeübte Radler eine entspannte Strecke.

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Im Mai geht’s durch Bad Bevensen und Uelzen – direkt ins Grüne. Radeln Sie wieder mit und sammeln Sie weiterhin Stempelpunkte in unseren
beiden Filialen für unser großes Gewinnspiel.

Eckdaten zur Route:
Stempelstellen: Bad Bevensen und Uelzen
Länge: 35 km

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Länge : ca 35 Km, auf Radwegen, Waldwegen und Nebenstraßen.

Ortschaften: Bad Bevensen – Jastorf – Oldenstadt – Uelzen –Westerweyhe – Barum

Sehenswertes links und rechts der Strecke:

Bad Bevensen: Kurort

Jastorf: Vorgeschichtliches Urnengräberfeld

Oldenstadt: Klosterkirche

Uelzen: Hundertwasser Bahnhof

Barum: Kirche St. Georg

So könnte Ihre Route aussehen:

Die Kruse Filiale am Netto Supermarkt kurz hinter dem Bahnhof Bad Bevensen bietet den perfekten Start. Es geht über die Lüneburger Straße direkt in die City des Kurortes. Durch die Einkaufsstraße, an der sehenswerten Kirche vorbei, fahren wir in Richtung Kurpark und über die kleine Holzbrücke überqueren wir die Ilmenau. Der dazugehörige Radweg ist zum Teil gut ausgeschildert und gibt die Richtung vor. Auf der Straße „Schöne Aussicht“ lassen wir die Stadt hinter uns. Der Name dieser Straße ist Konzept, die Ilmenau Niederung und lichte Wälder bieten Genuß pur. Nach einger Zeit unterqueren wir den Elbe-Seitenkanal. Er wird uns bis Uelzen immer wieder begegnen und begleiten. Geradeaus vom Kanal weg, setzen wir an Fischteichen vorbei die Route fort bis zur nächsten großen Landstraße. Hier halten wir uns rechts. Ein kurzes Stück Weg, kaum haben wir den Röbbelbach überquert, biegen wir schon wieder rechts ab. Nach Jastorf führt die Straße nun erneut Richtung Elbe-Seitenkanal. Zur rechten Hand fließt hier die Ilmenau parallel. In Jastorf angekommen, überqueren wir die Kreisstraße. Am Ende des Ortes geht es zurück auf Feldwege und geradeaus und geradewegs erneut in Richtung Kanal.

Angekommen, wechseln wir die Kanalseite und fahren weiter Richtung Uelzen links herunter am Wasser entlang.

Der Elbe-Seitenkanal lockt mit guten Radwegen beidseitig bis Uelzen, der Ilmenauradweg verläuft nebenher. Auf der Höhe von Oldenstadt geht es Richtung Uelzen Innenstadt. Ein Radweg ist ausgeschildert, die Lindenstraße der ideale Weg, um die City und den Bahnhof von Uelzen zu erreichen. Wer diesen jetzt gefunden hat, schaut im Kreis und schon leuchten die gelben Schilder des Lecker Bäckers – nun nicht den Tour Stempel vergessen!

Gut gestärkt geht die Radtour für alle anderen Radler weiter Richtung Westerweyhe. Nach der Unterquerung der Eisenbahnstrecke verlassen wir Uelzen endgültig. An der Ebstorfer Landstraße geht es links Richtung Westerweyhe und gleich wieder rechts in den Wald. Die ersten Häuser von Westerweyhe tauchen auf und schon sind wir auch wieder durch den Ort hindurch und treffen auf die Hauptstraße. Nun geht es weiter geradeaus Richtung Barum.

Das letzte Ende der Reise ist einfach und sehr entspannt. Neben der Kreisstraße 11 her und geradeaus nach Bad Bevensen hinein, bergab. Vorbei am Bahnhof und weiter links bis an die Ebstorfer Straße entlang. Wir unterqueren die Eisenbahnbrücke und sehen nach wenigen Metern wieder den Lecker Bäcker zur rechten Hand – geschafft! Ein stolzer Moment. Wer hätte gedacht, es gab doch einige Hügel unterwegs. 633 Höhenmeter sollen es gewesen sein auf dieser Tour. Bis zu 80 Meter über und fast 30 Meter unter dem Meeresspiegel lief die Route.

Holen Sie sich Ihren zweiten Stempel in unserer Filiale in Bad Bevensen und lassen Sie den schönen Tag bei einer Tasse Kaffee ausklingen.

Mit Landkarte, Navi oder Google Maps und Google Earth ist es auch für ungeübte Radler eine entspannte Strecke – wir wünschen viel Spaß und viel Glück bei unserem Gewinnspiel.

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Im Juni geht’s durch die Heimat der Schnucken. Radeln Sie wieder mit und sammeln Sie weiterhin Stempelpunkte in unseren
beiden Filialen für unser großes Gewinnspiel.

Eckdaten zur Route:
Stempelstellen: Amelinghausen und Embsen
Länge: 35 km

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Länge : ca. 35 Km, auf Radwegen, Waldwegen und Nebenstraßen.

Ortschaften: Amelinghausen – Oldendorf – Embsen – Betzendorf – Rehlingen

Sehenswertes links und rechts der Strecke:

Lüneburg: Das Hochhausviertel Kaltenmoor, Architekturidee der 1960er Jahre

Amelinghausen: Der Lopausee

Oldendorf: Die Oldendorfer Totenstatt

Marxen: Das Marxener Paradies

Betzendorf: Die Peter&Paul Kirche

Rundum: Wunderschöne Landschaft

Der perfekte Startpunkt und auch das Ziel unserer Radtour: Der Lecker Bäcker Kruse in Amelinghausen. Entlang der Hauptstraße geht es in Richtung Soltau. Ein Straßenschild zeigt die Richtung. Schräg gegenüber der Kirche verlassen wir das schöne Plätzchen Amelinghausen und radeln auf der Uelzener Straße aus dem Ort hinaus.

Gabelt sich die Straße, halten wir uns links. Unsere Reise folgt der Straße Rehlinger Berg. So verlassen wir hier die Uelzener Straße und nehmen Fahrt und Richtung auf. Der Straße folgen wir durch Rehlingen bis Diersbüttel durch Wälder und Felder. Ein Blick auf die Straßenschilder hilft um die Richtung zu halten.

Wer Diersbüttel durchquert hat, folgt jetzt der Straße ins kleine Örtchen Tellmer. Aus Tellmer hinaus geht es entlang der Straße hinaus nach Betzendorf. Wer mag, kann die Straße kurz hinter Tellmer an der Kurve verlassen und durch den Wald nach Betzendorf radeln und so den Weg abkürzen. Dafür gibt es aber mehr Natur zu sehen. Wer mit seinem Rad den schnellen Asphalt bevorzugt, folgt dagegen der Straße bis Betzendorf und macht ein Kilometerchen mehr.

Von Betzendorf geht es Richtung Embsen, wo der Lecker Bäcker Kruse den Reisenden mit Kaffee, Kuchen und unserer ersten Stempelstelle lockt. Eine Chance, bei Klönschnack und Gemütlichkeit sich über die geschafften Kilometer zu freuen.

Die Strecke führt weiter von Embsen über Oerzen nach Wetzen bietet kaum Chancen sich zu verfahren. Entlang geht es durch Felder und kleine Waldstücke gemütlich voran. Wer die Karte betrachtet hat, freut sich nun auf die großen Highlights gegen Ende der Tour. Kurz vor Wetzen biegen wir links ab Richtung Marxen – wo das Paradies zu Hause ist! Das Marxener Paradies ist ein sehenswertes Stück Natur mit ungewöhnlichem Flair. Buntblühende Wiesen mit Moorteich, umgeben von einem märchenhaften Buchenwald liegen hier neben der Straße verborgen und lohnen einen Abstecher. Aus Marxen geht es Richtung Oldendorf. Ein Museum und steinzeitliche Gräber liegen in der Oldendorf Totenstatt am Wegesrand. Ein archäologisches Erlebnis und die aufregende Vergangenheit unserer Kultur und Landschaft.

Der Radweg entlang der Flüßchen Luhe und Lopau ist ein Traum – es geht direkt in Richtung Lopausee. Wilde Natur, alter Baumbestand und schöne Wiesen machen den Charm der Strecke aus.

Am Ende bleibt nur noch das i-Tüpfelchen – eine Runde rund um den Lopausee, bevor es zurück zum Lecker Bäcker Kruse in Amelinghausen geht. Lassen Sie hier die schöne Strecke Revue passieren und genießen Sie eine leckere Tasse Kaffee.

Aber nicht vergessen – denken Sie an Ihren zweiten Stempel für unser großes Gewinnspiel!  
Mit Landkarte, Navi oder Google Maps und Google Earth ist es auch für ungeübte Radler eine entspannte Strecke.

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Im Juli wird es historisch. Radeln Sie durch ein Stück Geschichte und sammeln Sie dabei weiterhin Stempelpunkte
in unseren drei Filialen für unser großes Gewinnspiel.

Eckdaten zur Route:
Stempelstellen: Adendorf, Uni und/oder Kirchgellersen
Länge: 33 km

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Länge: ca. 33 Km, auf Radwegen, Waldwegen und Nebenstraßen.

Ortschaften am Wegesrand: Adendorf – Lüneburg – Oedeme – Heiligenthal – Kirchgellersen –Dachtmissen – Vögelsen – Bardowick – Adendorf

Sehenswertes links und rechts der Strecke:

Lüneburg: Kloster Lüne, Libeskind Bau, Hasenburg

Heiligenthal: Wassermühle

Bardowick: St. Peter und Paul Dom

In Adendorf startet unsere Radtour beim Lecker Bäcker Kruse. Den Kirchweg geht es Richtung Lüneburg entlang –geradeaus bis die Straße am Waldrand endet. Links geht es in den „Lüner Holz“ hinein und nach wenigen Metern rechts ins Gehölz. Schon bald geht es über die B4 hinweg. Wir folgen dem Weg bis der Wald endet und wir an die Erbstorfer Landstraße kommen. Diese an der Ampel überqueren und direkt in den Lüner Weg Richtung Kloster Lüne einbiegen. Nun geht es Richtung Innenstadt. Der Radweg endet. Wir folgen der Straße weiter und schieben ein Stück des Weges unser Fahrrad. Wer auf der linken Seite der Straße bleibt, kann nach einem kurzen Stück hinunter ans Wasser gelangen und so den Radweg am Lösegraben entlangradeln. Wer auf die rechte Seite der Straße wechselt, radelt an der Hauptstraße an der Crato Villa und dem Ostpreußischem Landesmuseum vorbei. Gegensätzliche Architekur am Straßenrand. Egal wie und welcher Weg genutzt wird, es geht entlang der Ilmenau oder der parallel laufenden großen Straße. Die Stadt liegt nun rechts. Der ausgeschilderte Radwanderweg am Wasser und der Radweg an der Willy Brandt Straße laufen immer parallel.

Nach kurzer Zeit erreichen wir das Universitätsgelände mit dem Zentralgebäude, welches vom Stararchitekt Daniel Libeskind geschaffen wurde. Nun wird links der Straße gefolgt, die Heinrich Böll Straße führt auf das Universitätsgelände. Eine Filiale des Lecker Bäckers lockt mit einer Pause und um sich den ersten Stempel zu sichern.

Anschließend folgen wir der Carl Von Ossietzky Straße bis zur Wichernstraße. Am Ende biegen wir links ab und treffen auf die Soltauer Straße in Richtung Hasenburg. Ein ehemaliger Kontrollposten des Lüneburger Landwehrs. Vor der Hasenburg biegen wir rechts ab und folgen der Straße geradeaus bis wir eine Bahnstrecke erreichen. Nun links abgebogen, radeln wir parallel zur Eisenbahn. Geradeaus bis zum Häcklinger Weg. Rechts in den Häcklinger Weg und die Schmiedestraße über die Bahnstrecke geht es weiter bis zum Kreisel ins Dorf Oedeme. Wer den Kreisel durchradelt, nimmt die 4. Ausfahrt Richtung Heilgenthal. Immer rechts herunter, bis in den Ort hinein mit seiner sehenswerten Wassermühle.

Wir folgen den Straßenschildern bis nach Kirchgellersen. Entspanntes Radfahren macht Hunger und so kommt die nächste Filiale des Lecker Bäckers in Kirchgellersen – auch hier haben Sie die Möglichkeit einen Stempel abzuholen. Anschließend geht es weiter nach Dachtmissen bis nach Vögelsen. Dort angekommen biegen wir rechts ab und nach wenigen Metern links Richtung Bardowick. Im Ort geht es am Bahnhof vorbei immer geradeaus in die City von Bardowick. Über die Hauptstraße hinweg geht es in die Piperstraße und wieder aus dem Ort hinaus.

Hinter uns lassen wir den Dom. Wir überqueren die Ilmenau über eine Hebebrücke, auf der linken Seite hinter der Kurve sehen wir nun den Schützenplatz. Ein kleines Stück weiter wechseln wir die Richtung rechts Richtung Vrestorf. Ein geruhsames Stück Weg. An Vrestorf vorbei und am Streitmoor entlang erreichen wir wieder Adendorf. Start und Ziel unserer Reise. Dem Vrestorfer Weg folgen wir weiter durch den Haselberg. Über die Artlenburger Landstraße müssen wir noch hinweg den Bültenweg hinauf. Geschafft, am Ende stoßen wir wieder auf den Kirchweg. Den Abschluss macht wieder die Kruse-Filiale in Adendorf.

Mit Landkarte, Navi oder Google Maps und Google Earth ist es auch für ungeübte Radler eine entspannte Strecke – wir wünschen viel Spaß und viel Glück bei unserem Gewinnspiel.

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Im August geht’s durch die schöne Lüneburger Heide. Radeln Sie wieder mit und sammeln Sie weiterhin Stempelpunkte in unseren beiden Filialen
für unser großes Gewinnspiel.

Eckdaten zur Route:
Stempelstellen: Harburger Straße und Winsener Straße in Soltau
Länge: 40 km

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Länge: ca 40 Km, auf Radwegen, Waldwegen und Nebenstraßen.

Ortschaften am Wegesrand: Soltau – Tetendorf – Brock – Wietzendorf – Meinholz – Suroide – Harber – Oeningen – Soltau

Sehenswertes links und rechts der Strecke:

Soltau: Parkanlage Breidings Garten

Wietzendorf: St. Jakobi Kirche und der Wietzendorfer Honig

Oeningen: Heidegebiet Wacholderpark

Rundum: Heidelandschaft in seiner schönsten Form

 

In Soltau starten wir an der Kruse Filiale in der Harburger Straße. Wir fahren vom Parkplatz hinunter und folgen der Straße rechts Richtung Soltau Innenstadt. Die große Hauptstraße ändert mehrfach den Namen, wir folgen ihr aber weiter. Die Bundesstraße B71 wird überquert, vorbei geht es am Spielzeugmuseum. Am Stadtgraben biegen wir nun links ab vor den großen Bäumen, es geht über den Parkplatz und den Georges Limoine Platz ge­­­-

rade­aus über die Hauptstraße in die Charlottenstraße. Geradeaus auf der Charlottenstraße geht die Reise weiter, bis wir die Bahngleise unterqueren. Nach links gefahren, gleich nach der Eisenbahnstrecke, radeln wir in die Natur. Der kleine Flußlauf Böhme begleitet unsere Fahrt nun ein gutes Stück. Rechte Hand „Breidings Garten“. Entlang der Böhme rollt der Tag mit uns weiter voran Richtung Tetendorf, über den Tetendorfer Kirchstieg. Wir erreichen Tetendorf und fahren ins Dorf hinein. Der Straße nach rechts folgend geht die Reise weiter. Hinaus aus dem Dorf auf dem Tetendorfer Weg geht es auf der Route voran.

Auf Höhe des Campingplatzes Imrock dann ein Richtungswechsel. Nun biegen wir nach links ab und überqueren die Böhme. Links folgen wir dem Weg nach Brock, einem kleinen Dörfchen. Wieder kreuzt ein Fluß unseren Weg, die Beeck.

In Brock geht es links der Straße nach. Autolärm verrät die Autobahn A7 . Rechts geht es nun über die A7 hinweg. Gleich hinter der Autobahn biegen wir schnell links ab, Felder und Wald wechseln sich hier ab und der Autolärm verschwindet. Vorbei an Lehmberg werden wir der Route weiter folgen.

Über Lührsbockel geht es nach Dehnernbockel. Winzige Orte am Straßenrand. Ruhige Straßen und Waldwege wechseln sich ab. Wo wir auf die Kreisstraße 41 stoßen, folgen wir dieser nach links. Ein Radweg entlang den Bahngleisen bringt uns nach Wietzendorf. Aus Wietzendorf hinaus radeln wir nach Meinholz über die Hötzinger Aue hinweg. Im Dörfchen Suroide folgen wir den Straßenschildern Richtung Stübeckshorn. Vorher geht es aber rechts ab. Vorbei am Kakelsberg und am Truppenübungsgebiet Munster Lager. Kurz vor dem Hof Willenbrock geht es links nach Moide und von da gerade aus weiter. Hinweg über die Bahnstrecke Richtung Harber auf der Wietzendorfer Straße. Die B71 kreuzen wir auf dem Weg nach Oeningen. Durch das Oeninger Moor über die Eisenbahnstrecke hinweg geht es direkt zurück nach Soltau.

Hinter dem Klinikum Soltau radeln wir rechts bis zur Winsener Straße. Richtung City folgen wir dem Straßenverlauf. Hinter dem Kreisel geht es aber noch einmal zurück in die Natur, in den Böhmepark. Vorher aber gibt es noch den Stempel in der Kruse Filiale für die fleißigen Radfahrer. Er kann in der Winsener Straße 10 abgeholt werden, ein Gratis Kaffee rundet den Besuch ab. Rechts nun die Böhme hinauf, am Ufer entlang, vorbei an der Soltau Therme. Der Mühlenweg wird gekreuzt, weiter geht es entlang der Böhme bis zum Röderspark. Am Ende nun links in die Harburger Straße bis zum Netto retour. Wir stehen wieder vor der Kruse Filiale Harburger Straße.

Mit Landkarte, Navi oder Google Maps und Google Earth ist es auch für ungeübte Radler eine entspannte Strecke.

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UNSERE KOOPERATIONSPARTNER

Carsten Rehbein

Fahrradkultur und Leidenschaft in Vollzeit.

Ob als Tourscout für den Lecker Bäcker, Reisebegleiter für Rückenwind Radreisen oder international anerkannter Fachmann für klassische Rennräder: Er bewegt die Fahrradwelt mit seinem Input. Seit Herbst plante er die Radtouren für uns. Jeden Kilometer radelte er geruhsam ab, damit unser Projekt ihnen Freude bringt.

Den Schwung dazu bekommt er traditionell durch den Rückhalt seiner Familie, sowie Franzbrötchen und Kaffee von Bäckerei Kruse. Zu Hause ist er im Landkreis Lüneburg, auf Facebook unterwegs unter retro velo sportiv.